Brot backen
Brot war ursprünglich selten, setzt sieh aber unserem Eindruck nach immer weiter durch. Dabei gibt es (hier) eigentlich nur eine einzige Sorte aus Weizen, die aber dunkler ist und nicht so steril schmeckt, wie unser Weißbrot.
Der Teig wird -eben nur mit der Hand- ebenso gemacht wie überall: Mehl, Hefe, Zucker, Salz und Wasser. In Formen packen, mit etwas Öl bepinseln, gehen lassen und dann eine Stunde backen, hier auf diesen Bilder, mit einem Holzkohle-Ofen.
Der Teig wird -eben nur mit der Hand- ebenso gemacht wie überall: Mehl, Hefe, Zucker, Salz und Wasser. In Formen packen, mit etwas Öl bepinseln, gehen lassen und dann eine Stunde backen, hier auf diesen Bilder, mit einem Holzkohle-Ofen.
Die oben beschriebene Art ist eine von drei (oder vier) Arten, Brot zu backen. Die wahrscheinlich älteste besteht darin -wenn man die Fladen nicht berücksichtigt- den Teig in einem (Alu?) Topf mit Decken in das Kaminfeuer zu stellen, mit Glut zu bedeckern und eine Stunde backen zu lassen. Das ergibt ein rundes Brot mit 25 cm Durchmesser, 10-15 cm Höhe.
Wer hat, kann auch einen Küchenofen nutzen (letztes Bild, gab es früher auch bei uns), der mit Holz befeuert wird - und im Beispiel des o.g. abgebildeten Herdes auch das Warmwasser für das Missionshaus in Lupila bereitet.
Und die vierte Art wird vielleicht irgendwann sein, den Ofen von Bäcker Liebig hier in Betrieb nehmen zu können.
Wer hat, kann auch einen Küchenofen nutzen (letztes Bild, gab es früher auch bei uns), der mit Holz befeuert wird - und im Beispiel des o.g. abgebildeten Herdes auch das Warmwasser für das Missionshaus in Lupila bereitet.
Und die vierte Art wird vielleicht irgendwann sein, den Ofen von Bäcker Liebig hier in Betrieb nehmen zu können.















