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Tansania Team

Verein der Freunde und Förderer kirchlicher Arbeit in Holm e.V.
Hauptstraße 15d     25488 Holm
Tel.: 0179 / 68 77 880
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Der Brotback Ofen

28. Januar 2026
Es bedurfte viel Kraft und Geschick, um dem 2,5 Tonnen schweren Ofen an seinen finalen Platz zu rücken. Und es bedufte ebenfalls Geschick, Teile so anzu­passen, dass die einen größeren Abstand über­brückten, um den eigent­lichen Schorn­stein am Dach­über­stand vorbei zu führen.

Dann wurde die ganze Konstruk­tion nur noch auf­gebockt, um darunter ein festes Funda­ment aus Beton gießen zu können.

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verrückt
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Überlegungen
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Durchbruch
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Wird passend gemacht
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passt
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passt noch nicht
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… aber jetzt
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Übersicht
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Fundament vorbereiten
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Fundament gegossen

Dezember 2025
Als der Container -wegen unter­schied­licher geo­poli­tischer Gründe- erst am Nikolaus­tag in Dar es Salaam ankam und -wegen nicht allzu großer Fähig­keiten des lokalen Vertreter- am 22.Dezember aus der Hafen­stadt abfuhr, hofften wir auf eine schnelle Ent­ladung.

Leider war auch das nicht so einfach: Der Trucker (also der Mensch, der mit seinem Lkw den Container nach Bulongwa trans­portieren sollte, fand die Wege zwischen Makete und Bulongwa für seine Fähig­keiten (oder die seines Fahr­zeuges) für unge­eignet.

Nach langen (unange­nehmen) Diskus­sionen ließen wir uns schluss­endlich darauf ein, den Container in Makete zu entladen - direkt am Straßen­rand. Weihnachten! Was bei den meisten Dingen auch gut klappte dank der uner­mütlichen Einsatz­bereit­schaft der Helfer.

Doch es ergab sich eine neue Schwierig­keit. Wegen einer riesigen Beule, die von außen dem Container "zugefügt" wurde auf der See­reise, konnte der Ofen nicht aus seinem engen Stau­platz gezogen werden. Also suchten -und fanden am Sonntag, 28.12.- einen Mann, der helfen konnte. Erst dann wurde der Ofen entladen und nach Lupila gefahren.

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Beule "im Weg"
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Ausbeulen
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Weiter Arbeiten erforderlich
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Auf dem Stapler
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Angekommen!

September 2025
Und erst ein Jahr später wurde der Ofen in einen Container gepackt.

August 2024
Kurz vor Abreise nach Tansania kam dann doch noch das Okay vom Insolvenz­verwalter, dass die Klinik (fast komplett!) nach Tansania verladen werden darf.

Also besorgten wir einen Wagen, luden -mit der Hilfe des Gabel­staplers von Land­handel Harder in der Pinne­berger Straße- alles, sicherten die Ladung mit von Lüchau kostenfrei zur Verfügung gestellten Spann­gurten und fuhren los.

In Ballen­stedt musste ein Radlader organi­siert werden, was viel Zeit kostete. Doch dann wurde der Ofen und zahl­reiches Zubehör im Foyer der ehemaligen Lungen­klinik einge­lagert. Diese soll, nach Abschluss des Insolvenz­verfahrens zur neuen Heimat der Diakonie mit ihren über 2.000 Mitar­beitern werden. Das Klinik-Equipment soll dem Kranken­haus in Bulongwa zur Verfügung gestellt werden. Das Tansania-Team und die Diakonie Neinstedt werden den Transport kooperativ organisieren.

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Beladung der Schornstein-Teile
bild … und der Ofen hinterher
bild Ankunft vor ehem. Lungenklinik
bild Transport gut überstanden
bild Vorbereitung zum Entladen
bild Doch Radlader gefunden!
bild Mit vereinten Kräften
bild In Warte­stellung
2024
Der Wedeler Bäcker Stephan Liebig fragte eines Tages, ob wir einen Backofen, mit Holz zu beheizen und für die Produktion von ca. 30 Broten in Tansania brauchen könnten. Nach Rück­sprache mit unseren Freunden vor Ort kam ein deutliches "JA". Bisher werde Brot in Njombe gekauft, mit diesem Ofen könnte vor Ort in Lupila ein neues Business geschaffen werden.